Ägypten: Anti-IS Operation in Nord-Sinai, Militärübungen mit US-Militär, Besuch von Hamas Führung

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Sicherheitskräfte haben am 10. September in der Gegend von Arda Alliwa, in der Nähe der ägyptischen Hauptstadt Kairo, 10 IS Rebellen getötet. Die ägyptische Polizei gab an, dass die Sicherheitskräfte die IS Kämpfer, welche von Nord Sinai flohen und Anschläge auf die Hauptstadt planten, getötet zu haben. 6 Polizeibeamte wurden während der Operation verletzt.
Das ägyptische Militär setzte die Anti-IS Operation südlich und westlich der Stadt Rafah in Nord Sinai fort. 2 IS Kämpfer wurden festgenommen.

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Das US Militär und die ägyptische Armee starteten eine zweijährige kooperative Militärübung namens „Bright Star 2017“ an der Mohamed Najib Militärbasis. Im Rahmen des Camp-David-Abkommens, unterzeichnet im Jahre 1978, führten die Vereinigten Staaten und Ägypten zum wiederholten Male bis 2009 zusammen Militärübungen durch. Die USA haben 2017 entschieden, die kooperativen Militärübungen mit Ägypten wieder aufzunehmen, um unter weiteren Maßnahmen die Beziehungen zu Ägypten zu verbessern.

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Am 9. September erreichte Ismail Haniyeh, Leiter des politischen Flügels der Hamas Bewegung Palästinas, Kairo um mit leitenden ägyptischen Politikern an Gesprächen über die Gaza Blockade teilzunehmen. Dies ist das erste Treffen dieser Art seit seiner Wahl im Mai.

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Laut Berichten der Hamas wurde die Delegation der Bewegung entsandt, um “Mechanismen um die Gaza Blockade zu lockern und andere Probleme von gemeinsamen Interesse” zu besprechen.

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