AKTUALISIERT: Kiev Setzt Bayraktar Drohnen Nahe Donezk Als Vorbereitung Für Feindseligkeiten Ein

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AKTUALISIERT am 28. Oktober, 9:30 Uhr MEZ. Nach Informationen vom Morgen des 28. Oktober ist Staromaryevka fest in der Hand der ukrainischen Armee. Kievs Einheiten haben sich in der Ortschaft fest eingegraben. Die Berichte, wonach die ukrainischen Streitkräfte das Dorf am 27. Oktober verlassen haben, wurden nicht bestätigt. Außerdem hat die Führung der DPR angegeben, daß es schwierig werden würde, die Siedlung zurück zu erobern, da dies Verluste unter der Zivilbevölkerung zur Folge hätte. Eine faire, aber verwunderliche Aussage, da die verbliebene Zivilbevölkerung unter den Greueltaten der ukrainischen Nationalisten vermutlich mehr leiden wird.

Die Situation in der Ostukraine eskaliert seit Kiev eine neue Lieferung von Javelin ATGMs und verbale Unterstützung aus den USA erhalten hat.

Am Nachmittag des 26. Oktober sind ukrainische Streitkräfte in das Dorf Staromaryevka eingedrungen welches sich in der grauen Zone befindet. Staromaryevka ist durch den Fluß Kalmius von dem durch Kiev kontrollierten Dorf Granitnoye getrennt. Wie auch immer, nach lokalen Berichten haben sie die Siedlung am Morgen des 27. Oktober wieder verlassen.

Ukrainische Einheiten haben von Granitnoye aus eine Phontonbrücke über den Fluß Kalmius gelegt. Sabotage- und Aufklärungseinheiten der Ukraine betraten das Dorf, eine Flagge wurde an einem lokalen Geschäft gehisst.

Die ukrainischen Streitkräfte haben alles, um die Situation zu verschärfen – Bayraktar TB2 Angriffsdrohnen aus der Türkei, verschiedene neu gelieferte Waffen aus den USA und der EU.

Die Bayraktar Drohne wurde in der Ostukraine am 26. Oktober zum ersten Mal eingesetzt. Nach der Ukrainischen Version wurde sie als Antwort auf Beschuß durch Milizen der Volksrepublik Donezkeingesetzt. Inzwischen sieht es danach aus, als sei die Bayraktar aus ganz anderen Gründen zum Einsatz gekommen. Kiev hat es aus 2 Gründen getan: um die Reaktion aus Moskau zu testen und um Lücken in der gegnerischen Luftabwehr auszuloten.

Am Morgen des 26. Oktober kam es zum Beschuß des Dorfes Yakolevka durch ukrainische Artillerie, wobei eine Gasleitung und Wohnhäuser beschädigt wurde.

Am selben Tag hat die ukrainische Seite das Gebiet von Telmanovo beschoßen, in dessen Folge es zu einem Blackout von 12 Transformatorstationen kam, der bei hunderten Zivilisten zu Stromausfällen führte.

Die Volksrepublik Donezk erwiderte das Feuer und beschoß das Dorf Golmovsky nördlich von Gorlovka, wobei eine Gasleitung beschädigt wurde. Auf mehrere andere Orte, aus denen heraus die ukrainischen Streitkräfte Angriffe einleitete, wurde das Feuer erwidert.

Im späteren Verlauf des 26. Oktober begannen die Truppen aus Kiew damit, schwere Artillerie aus ihren Lagern auf die Felder nahe Slavyansk und Artemivsk nördlich der Stadt Donetsk zu bewegen. Die Waffen wurden nach Süden hin ausgerichtet – auf die Stadt selbst.

Am 27. Oktober hielten die offensiven Vorbereitungen der ukrainischen Truppen an. Im Dorf Staraya Maryevka besetzten Soldaten verlassene Häuser. Die Ukrainischen Streitkräfte errichteten dort befestigte Stellungen, von welchen aus das Gebiet der Volksrepublik Donezk weiter beschoßen werden wird.

Bereits zuvor, am 22. Oktober, griff eine ukrainische Sabotage- und Aufklärungseinheit erfolgreich ein Fahrzeug hinter der Frontlinie an. Drei Offiziere der Volksrepublik Donezk und ein Fahrer wurden getötet.

Kiew macht alles, um die Volksrepublik Donezk, die Rpublik Luhansk und Moskau zu einer Intensivierung der Feindseligkeiten zu drängen.

Rußland hat ebenfalls begonnen sich zu bewegen, da realisiert wurde, daß Verhandlungen zu nichts führen werden. In einem ersten Schritt hat das Ermittlungkomitee der Russischen Föderation ein Strafverfahren gegen Personen eingeleitet, die hinter dem Beschuß auf Zivilisten stehen.

Das ist einfach gesagt das Fundament für alle zukünftigen Entwicklungen, da alle durch die Streitkräfte der Ukraine beschossenen Personen die russische Staatsbürgerschaft inne haben. Wenn die Situation weiter eskaliert und die Zahl er Opfer steigt, ist es wahrscheinlich, daß eine neue heiße Phase der Auseinandersetzungen im Spätherbst beginnen wird. Die ist ein beunruhigendes Szenario für die Ukraine und ihre Verbündeten in der NATO.

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