Eine Erwartete Eskalierung: US – PMU Feueraustausche Setzen Sich Fort

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Die Biden–Regierung, wie die Regierung davor, bestraft diejenige, die sie eines Angriffs verdächtigen – in einer sehr ähnlicher Weise.

Am 27. Juni haben US F-15E Kampfjets mehrere PMU (Popular Mobilization Units) Stützpunkte entlang der Irak–Syrien Grenze angegriffen.

Dennoch erklärte ein Sprecher für das Pentagon, die Angriffe seien von einem UAV ausgeführt worden.

PMU Quellen gaben bekannt, es seien als Ergebnis der Angriffe vier PMU Mitglieder getötet.

Die Opfer – Mitglieder der 14. Brigade der PMU – resultierten aus der Bombardierung auf das dem Anbar zugehörige Operationskommando durch US Streitkräfte.

Das Pentagon teilte mit, die anvisierten Einrichtungen seien von mehreren iranisch unterstützten Gruppen benutzt worden, einschliesslich der Kata’ib Hisbollah und der Kata’ib Sayyid al-Shuhada.

Nach Berichten der pro-iranischen Medien kam ein Kind ums Leben und es wurden drei Zivilisten verletzt, zusätzlich zu den Kämpfern der PMU.

Auf syrischer Seite sagten lokale Medien, die Luftoffensive habe auf die Stadt al-Bukamla in der östlich gelegenen Provinz von Deir Ezzor gezielt. Massive Explosionen wurden beobachtet und gehört.

Die Angriffe kamen nachdem Iraqi-kurdische Beamten am 26. Juni sagten, vier mit Sprengstoff beladenen Drohnen hätten Ziele in der Nähe von Erbil, der Hauptstadt der teilweise autonomen Region, getroffen.

Die US-Aktionen erfolgten auch als Antwort sowohl auf zahlreiche von IEDs verursachten Explodierungen von Konvois als auch auf Raketen- und Drohnenangriffe auf US-Stützpunkte.

Am gleichen Tag veranstalteten die PMU eine Militärparade in der Nähe von Baghdad, an der hochrangige Beamte, einschliesslich dem Premierminister, Mustafa al-Kadhimi, teilnahmen.

Diese Machtdemonstration wurde auch von den USA als negativ angesehen.

Die Antwort auf den US-Luftangriff erfolgte nicht im Irak, sondern in Syrien.

Am 28. Juni traf schweres Raketenfeuer einen Stützpunkt in der Nähe des Omar Ölfeldes in Deir Ezzor, wo die US-Streitkräfte im Einsatz ist.

Pro-iranische Militanten der Liwa Abu al—Fadhal Al—Abbas Gruppe feuerten mindestens acht Raketen auf die am Omar Ölfeld eingesetzten US Streitkräfte ab.

Laut PMU Quelle, trafen Raketen erfolgreich das Ziel des Hauptquartiers der US—geführten internationalen Koalition.

Der Angriff wurde bestätigt, aber es wurden keine Verletzten gemeldet.

Als Antwort führten US-Streitkräfte Anschläge auf Gebäude der Stadt Mayadin aus, die von pro—iranischen Militanten benuzt wurden.

In den letzten Wochen hat die US Dutzende von Militärfahrzeugen im syrischen al-Hasakah eingesetzt.

Washington bereitet sich auf eine neue Runde der militärischen Eskalierung vor.

Die Feueraustausche setzen sich offenbar fort.

Die neulich unternommenen Züge gegen Iran haben die brandneue Strategie der Biden-Regierung in der Region klar demonstriert.

Die scheint der alten stark zu ähneln.

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