Irakische Streitkräfte töten über 50 Mitglieder des Islamischen Staat beim Versuch nach Syrien zu fliehen

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(Symbolfoto)

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Laut mehreren regierungsnahem Quellen sind mehr als 50 Mitglieder der Terrorgruppe Islamischer Staat bein den Versuch von Mossul nach Syrien zu flüchten an der irakisch-syrischen Grenze von den Popular Mobilization Units (PMU) getötet worden.

Unterdessen berichte der irakische Medienkanal “Alsumaria News” unter Berufung einer nicht namentlich genannten Quelle, das der Islamische Staat selbst die Schleichwege nach Syrien für die eigenen Mitglieder blockiert. Dies soll verhindern, dass die eigenen Kämpfer vor den Kämpfen in Mossul nach Syrien fliehen. Allerdings sieht es so aus, dass auch dies einige Mitglieder der Gruppe nicht daran hindern kann, solche Versuche zu unternehmen.

Ein vermeintliches Foto vom Schauplatz wurde von @IraqLiveUpdate veröffentlicht:

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