ISIS, Al Kaida und Co verlieren weiter an allen Fronten

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Ursprünglich erschienen bei Ein Parteibuch

Die von der Türkei, Saudi Arabien, Israel und anderen staatlichen Sponsoren der Terrors unterstützten wahhabitischen Terrorgruppen ISIS, Al Kaida und ihre Komplizen verlieren in Syrien und Irak weiter an allen Fronten.

Den von den USA unterstützten kurdisch geprägten Kräften der YPG/SDF ist es am Montag Meldungen zufolge bei der Einschnürung der ISIS-Hochburg Manbij im Nordosten der syrischen Provinz Aleppo gelungen, das unmittelbar nordwestlich der Stadt Manbij gelegene Dörfchen Khorijah unter ihre Kontrolle zu bringen. Im Westen sind die YPG/SDF jetzt beim Kitab-Platz entlang der alten Straße von Al Bab soweit vorangekommen, dass Journalisten wie Mohammed Hassan von RT nun am westlichen Eingang der Stadt Manbij drehen können.

Insgesamt sieht das Parteibuch nach dieser weiteren Einschnürung von ISIS in der Stadt Manbij da die Lage gegenwärtig etwa wie in folgender Karte dargetellt.

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Es ist nicht schwer, sich angesichts dieser Lage auszurechnen, dass es den Kräften der YPG/SDF in ein paar Tagen vermutlich gelingen wird, den ganzen westlichen Arm von Manbij entlang der alten Straße nach Al Bab unter Kontrolle zu birngen, vermutlich etwa ab Höhe des Krankenhauses, dessen Inbesitznahme durch die YPG/SDF vor ein paar Tagen etwas voreilig gemeldet wurde.

Östlich von Manbij ist es den von den USA und anderen westlichen NATO-Staaten unterstützten YPG/SDF inzwischen auch gelungen, die Kosacken-Brücke provisorisch zu reparieren, sodass die Versorgungslinien der YPG von Kobane zun den Fronten im Raum Manbij nun besser sind.

Asu dem Raum westlich von Manbij wurde am Montag berichtet, dass es den YPG/SDF da auf dem Weg nach Afrin im Nordwesten der Provinz Aleppo gelungen ist, die Dörfer Zanqal und al-Sayadah unter ihre Kontrolle zu bringen.

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Das bedeutet zwar noch nicht direkt einen weiteren Vorstoß von Manbij nach Westen, jedoch eine deutlich breitere Basis für diesen in Kürze erwarteten Vorstoß der YPG/SDF. Die Terroristen von ISIS haben am Montag derweil südlich von Manbij eine Offensive gen Westen versucht, woraus aber kaum etwas werden kann, weil sie da in einem engen Schlauch von nahezu allen Seiten umzingelt sind und ein Vorstoß der YPG/SDF nach Haymar Labdah dem Angriff von ISIS da leicht das Genick brechen dürfte.

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Etwas weiter südlich von Manbij, westlich von Raqqa, hat ISIS am Monatg eine Horde von Terroristen zusammengetrommelt, um die dort von Ihtriya gen Tabqa vorrückende syrische Armee in der Wüste anzugreifen. Doch trotz Jubelmeldungen der ISIS unterstützenden zionistischen Propaganda wie etwa vom britischen Hasbara-Blättchen Telegraph hat ISIS mit dieser Offensive außer hohen eigenen Verlusten wohl nicht viel erreicht.

In Fallujah im Irak sind die irakische Armee und ihre Partner gegen ISIS unterdessen weiter vorwärts gekommen. Dabei ist es ihnen da Berichten zufolge gelungen, Hunderte Sexsklavinnen dieser wahhabitisch-zionistischen Terroristen zu befreien.

Dem Kommandeur der Kräfte zur Befreiung von Anbar zufolge werden in der irakischen Provinz Anbar als nächstes die Gebiete nördlich von Ramadi vom ISIS-Terror befreit werden.

Die Terroristen von der ISIS-Schwesterorganisation Al Kaida waren derweil nach ihrem Pyrrhussieg südwestlich von Aleppo, bei dem 167 Terroristen ins Gras gebissen haben sollen, offenbar vornehmlich mit dem Lecken ihrer Wunden beschäftigt. Lediglich fünf verletzte Zivilisten soll es am Montag durch den allgegenwärtigen Raketenbeschuss durch Terroristen in Aleppo gegeben haben.

Auch sonst haben die Terroristen von Al Kaida am Montag kräftig verloren. So haben Einheiten der syrischen Armee und ihre Partner am Montag Stellungen von Al Kaida und ihren Komplizen der Islam-Armee in Bahariyah in Ost-Ghouta östlich von Damaskus gestürmt.

Die Terroristen von ISIS, Al Kaida und ihre Kumpane versuchen unterdessen, durch besonders barbarische Morde und das Abhacken von Händen ihr Ansehen zu verbessern, um so die Lage noch zu drehen. Doch gerade angesichts dessen, dass ihr auf False-Flag-Massaker speziasisierter Propagandist Hadi Al Abdullah nach Kontakt mit Sprengstoff gegenwärtig in der Türkei im Krankenhaus liegt, ist es fraglich, ob es ISIS, Al Kaida und Co nochmal gelingt, mit Greueltaten dick zu punkten. In der Provinz Idlib scheinen sich die zerstrittenen Terroristen gerade gegenseitig zu massakrieren, während ein prominenter Terrorist aus Homs angesichts der Niederlage der Terroristen gerade Robert Ford, Hillary Clintons Top-Mann zum Start des Terrorkrieges gegen Syrien, öffentlich seine Lügen zum Terrorkrieg gegen Syrien vorgehalten hat.

So sihet es aus, wenn sich Haufen von Terroristen und ihre Unterstützer untereinander zerstreiten.

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