Kriegsbericht Syrien – 21. Februar 2017: Syrische Luftwaffe eliminiert mit IS-verbündete Terroristen in Idlib

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Die syrische Luftwaffe hat Jund al-Aqsa, die mit der Terrororganisation IS verbündet sind in der Gegend Idlib-Hama großen Schaden zugefügt. Syrische Kampfflugzeuge trafen eine Ansammlung von Jund al-Aqsa Terroristen, die sich in der Nähe von Khan Sheikhoun befanden ebenso einen Konvoi bei Morek. Bei den Angriffen wurden mindestens 30 Militante und 16 Einheiten militärischer Ausrüstung einschließlich Kampfpanzern eliminiert.

Khan Sheikhoun und Morek wurden von Jund al-Aqsa Anfang dieses Monats nach einer Reihe von Gefechten mit Jabhat Fatah al-Sham (früher Jabhat al-Nusra, dem syrischen Zweig von al-Qaida) und anderen “gemäßigten Oppositions-” Mitgliedern eingenommen. Doch jetzt hat Jund al Aqsa angeblich einen Friedensvertrag mit Hay’at Tahrir al-Sham, einer von Jabhat Fatah al-Sham-geführten Vereinigung verschiedener Terroristen, beschlossen, um sich nach der Überquerung der Autobahn von Ithriya-Khanasser in die Provinz Ar-Raqqa zurückziehen zu können.

Zusammenstöße zwischen der syrischen Armee und Hay’at Tahrir al-Sham wurden in Dayyat Al-Assad und Souq al-Jibs westlich der Stadt Aleppo berichtet. Regierungstruppen hatten angeblich versucht, den Kontrollpunkt Al-Soura in Dayyat Al-Assad zu ergreifen. Die Situation bleibt angespannt.

200 Militante Kämpfer haben sich aus der Stadt Serghaya bei Damaskus zurückgezogen und aufgegeben. Sobald die militante Evakuierung erfolgt ist, wird die Stadt unter Kontrolle der Armee stehen.

Die sogenannten “Demokratischen syrischen Kräfte” (SDF, mit anderen Worten, die Kämpfer der kurdischen Volksschutzeinheiten) haben mit Unterstützung der US Luftstreitkräften und den US Special Forces, die Dörfer von al-Ferar, Kassar, Terfawiyah und Sabah al-Khayr in der ländlichen Gegend von Ar-Raqqa vom Terror durch IS befreit. SDF-Einheiten attackierten auch die von IS gehaltenen Gebiete Mokha und Tell Shair.

Vier russische Militärsoldaten wurden bei einer Autoexplosion in Syrien getötet und zwei weitere verwundet, berichtete das russische Verteidigungsministerium am 20. Februar. Die platzierte Sprengfalle war eigentlich gegen syrische Truppen gerichtet, die sich auf dem Weg vom Militärflugplatz Tiyas nach Homs befanden, so die Aussage.

 

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