Lawrow und Tillerson sprachen bei ihrem ersten Treffen (G20-Gipfel) über die Situation in Syrien und der Ukraine

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Fotos: AFP

Der US-Außenminister Rex Tillerson und sein russischer Amtskollege Sergej Lawrow trafen sich am 16. Februar auf einem G20-Gipfel in Deutschland das erste Mal.

Lawrow verkündete, dass sein erstes Treffen mit Tillerson produktiv war.

“Zu all den Streitfragen, sagten unsere amerikanischen Kollegen, dass sie daran interessiert sind, sich den Bemühungen anzuschließen, die gemacht wurden, um diese Konflikte zu überwinden”, erzählte Lawrow den Journalisten und fügte hinzu, dass die Seiten “übereinstimmenden Interessen vor allem in Bezug auf den endgültigen Kampf gegen den Terrorismus und die politische Regelung in Syrien vertreten”, und auch andere Nationen in der Region unterstützen wollen, “in denen Terrorismus wurzeln schlägt.”

Der russische Außenminister fügte hinzu, dass US-Außenminister Rex Tillerson sich für bereit erklärt hat, Friedensgespräche bezüglich Syrien in Astana zu unterstützen.

Tillerson und Lawrow sprachen auch über die aktuelle Situation in der Ukraine.

“Da wir auf der Suche nach neuen Gemeinsamkeiten sind, erwarten wir und gehen davon aus, dass Russland sich für die Vereinbarungen, welche in Minsk beschlossen wurden engagiert und diese einhält.  Um weitere Gewalt in der Ukraine zu verhindern”, sagte der US-Außenminister nach dem Treffen.

Es wurden keine Gespräche über die Anti-Russland Sanktionen geführt, welche von der Regierung unter Obama verhängt wurden.

 

 

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