Russland Erleidet Verluste In Der Region Idlib. Israel Bombardiert Vororte Von Damaskus

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Am Morgen des 30. Dezember führten Kampfflugzeuge der israelischen Luftwaffe erneut Angriffe gegen mutmaßliche iranische Ziele im Großraum von Damaskus durch. Berichten zufolge wurde bei dem Angriff eine Person getötet und drei weitere verletzt.

Zuvor hatte ein unbekanntes unbemanntes Luftfahrzeug mehrere Öltanks in der Nähe des Dorfes al-Hamran getroffen, das sich nördlich der Stadt Manbij in Nordsyrien befindet. Das Dorf liegt an der Grenzlinie zwischen Gebieten, die von türkisch unterstützten Kräften kontrolliert werden und denen von der kurdisch dominierten syrischen demokratischen Kräften (SDF).

Laut lokalen Quellen gehörten die Öltankwagen SDF-verbundenen Ölschmugglern, die von den US-kontrollierten Ölfeldern am Ostufer des Euphrat geplündertes Öl an türkische Unternehmen verkauften. Dieses Ölschmuggelgeschäft beleuchtet das wahre Gesicht der kurdischen SDF-Führung, die gerne laute Aussagen über ihren angeblichen Patriotismus und ihre Pläne zur Vertreibung der türkischen Armee aus Nordsyrien macht.

In Idlib wurden drei russische Soldaten infolge eines ATGM-Angriffs auf ihr gepanzertes Fahrzeug leicht verletzt, berichtete das russische Verteidigungsministerium am 29. Dezember. Dem Bericht zufolge wurde ein gepanzerter Personentransporter der russischen Militärpolizei aus dem Gebiet angegriffen welches von türkisch unterstützten Militanten kontrolliert wird. Die russischen Streitkräfte suchen in Zusammenarbeit mit dem türkischen Militär und den syrischen Sicherheitskräften die Beteiligten.

Dies ereignete sich als die türkischen Streitkräfte daran arbeiteten, ihren Beobachtungspunkt in der Nähe der Stadt Tell Touqan zu evakuieren. Dieser war einer ihrer letzten verbleibenden Punkte innerhalb der Gebiete, die von der syrischen Armee befreit wurden.

In den vergangenen Monaten hat die Türkei einige ihrer Posten zurückgezogen, die von syrischen Truppen belagert worden waren. In Anbetracht dessen könnte die jüngste Zunahme der Angriffe türkischer unterstützter Militanter entlang der Kontaktlinie Teil des türkischen Spiels sein, um zu demonstrieren, dass eine Verringerung der türkischen Militärpräsenz im Großraum Idlib zu einer Verschlechterung der Sicherheitslage dort führen würde.

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