Russland Sendet Verstärkungen Nach Ain Issa, Syria, Die Stadt Wird Von Türkische Panzern Beschossen

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Am 23. Dezember nachmittags beschossen türkische Kampfpanzer die Stadt Ain Issa im Norden des syrischen Raqqa.

Die Panzer feuerten am Stadtrand hochexplosive Panzerabwehrgeschosse ab, die wahrscheinlich auf Positionen der syrischen Demokratischen Kräfte (SDF) zielten. Das Rojava Media Center hat Fotos von mehreren Granaten veröffentlicht, die nicht explodierten – Blindgänger.

Letzte Woche starteten türkische Streitkräfte einen Bodenangriff auf SDF-Positionen in der Nähe von Ain Issa. Der Angriff war ein völliger Fehlschlag. Es gibt jedoch Berichte über einen größeren Angriff, der derzeit vorbereitet wird.

Die türkischen Streitkräfte versuchen, Ain Issa zu erobern, um die Autobahn M4, das Rückgrat des Transports im Nordosten Syriens, abzuschneiden. Die Autobahn verbindet al-Hasakah, Raqqa und Aleppo.

Die russische Militärpolizei, die in Ain Issa ein Koordinierungs- und Operationszentrum hat, verstärkt jetzt ihre Truppen in der Stadt und am Stadtrand.

Nach Angaben des in London ansässigen syrischen Observatoriums für Menschenrechte traf am 24. Dezember ein Konvoi von mindestens 22 russischen Militärlastwagen in Ain Issa ein. Die Lastwagen beförderten Logistik- und Militärausrüstung.

Berichten zufolge setzt Russland die SDF unter Druck, Ain Issa und seine Außenbezirke an die Regierungstruppen zu übergeben, um einen erneuten türkischen Angriff auf die Stadt zu verhindern. Der Einsatz neuer Verstärkungen könnte ein Zeichen für eine bevorstehende Einigung sein.


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Nick

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