Russland Setzt Die Luftangriffe In Idlib Fort

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Der Großraum Idlib in Syrien ist wie ein Pulverfaß, das jeden Tag heißer und heißer wird.

Am 24. August wurde ein Trainingslager von Hay’at Tahrir al-Sham nördlich der Stadt Idlib im Gebiet von Tal Sandal durch eine große Explosion erschüttert.

Nach ersten Berichten resultierten aus dieser Explosion 14 getötete Militante und weitere 15 wurden verwundet.

Es ist noch nicht klar, wie es zu dieser Explosion kam.

Laut dem in London ansässigen Syrian Observatory for Human Rights wurde zum Zeitpunkt der Explosion eine Kampfdrohne der internationalen Koalition über der Region beobachtet.

Trotz allem versuchen die USA und ihre Verbündeten HTS ein neues Gesicht als eine nicht-terroristische Organisation zu geben, da sie dringend einen neuen brauchbaren Verbündeten in Syrien benötigen.

Muhamad Rasheed, ein Aktivist der Oposition, behauptete ein Fehler bei einer Übung mit Mörsern war der Grund für die Explosion.

Noch früher am 24. August im westlichen Idlib hatten russische Kampfflugzeuge nun bereits am sechsten Tag in Folge Stellungen der Militanten zum Ziel.

Am Tag zuvor führten die russischen Luftstreitkräfte (VKS) eine Reihe von Angriffen auf Stellungen von Militanten in den Außenbgebieten der Stadt al-Bara in der Bergregion des al-Zawiya im südlichen Idlib durch.

Zur selben Zeite beschoß Artillerie der syrischen Armee (SAA) die Dörfer Shanan und Benin in der Region Jabal al-Zawiya und das Dorf al-Qahira im Distrikt al-Suqaylabiyah im Gouvernement Hama.

Die wiederaufgenommenen russischen Luftangriffe halten seit dem 19. August täglich an.

Die russischen Luftangriffe und der syrische Artilleriebeschuß sind die Antwort auf die ständigen Verletzungen der Waffenruhe durch HTS und auch durch die von der Türkei unterstützten Militanten.

Im Osten von Idlib ereignete sich am 23. August in der ländlichen Gegend nahe Aleppo in der Stadt Aazaz eine weitere Explosion. Bei der Detonation wurden mindestens 7 Zivilisten verletzt.

Die Stadt ist unter der Kontrolle von durch die Türkei unterstützten militanten Gruppen. Die Stadt leidet dort regelmäßig als Folge von Kämpfen zwischen den Terroristen untereinander.

Davon unabhängig wurden mehr als 30 Zivilisten in der durch die Türkei besetzten Stadt Afrin verschleppt. Nach Berichten von lokalen Medien verschleppten Terroristen von “al-Jabha al-Shamiya” und “Sultan Murad Division” und es kam aus unbekannten Gründen auch zu Folterungen.

Im Aleppo und Idlib Gouvernement tragen die Zivilisten immer noch die Hauptlast durch die Besatzung durch die Terroristen und die anhaltenden Kämpfe.

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