SAA Und Russische Kriegsflugzeuge Erinnern HTS Daran, Dass Sie Nicht Vergessen Wurden

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Im Großraum Idlib sind die Syrisch-Arabische Armee (SAA) und ihre russischen Unterstützer wieder dazu übergegangen, die sogenannte „gemäßigte Opposition“ für ihre anhaltenden Waffenstillstandsverletzungen zu bestrafen.

Am 5. August nahmen die russischen Luft- und Weltraumkräfte (VKS) ihre Operationen gegen Rebellen in dieser nordwestlichen Region wieder auf.

Eine Serie russischer Luftangriffe zielte auf Stellungen von Rebellen um die Stadt Bāra im Süden von Idlib sowie in der Umgebung der Stadt Kabānī im Norden von Lāḏiqiyya.

Das al-Qāʿida-nahe Haiʾat Taḥrīr aš-Šām (HTS), de-facto-Herrscher über den Großraum Idlib, ist in beiden Städten stark präsent.

Die Luftangriffe der VKS wurden von schwerem Artilleriebeschuss durch die SAA auf Stellungen der Rebellen in verschiedenen Teilen des Großraums Idlib begleitet.

Zusätzlich sind Scharfschützen der SAA auf Jagd.

Sie erschossen zwei Rebellen im az-Zāwīyah-Gebirge im ländlichen Süden Idlibs.

Beide wurden als Kämpfer der Sondereinsatzkräfte der Abū-Bakr-as-Siddīq-Brigade von HTS identifiziert.

Auch die von der Türkei unterstützten Gruppen im Großraum Idlib und im Umland von Ḥalab liefern sich fast ständig Scharmützel mit den von den USA unterstützten kurdischen Demokratischen Kräften Syriens (DKS).

Am 5. August wurden zwei Zivilisten getötet, als kurdische Kämpfer deren Gabelstapler in der Nähe der türkisch besetzten syrischen Stadt Haẓwān im Norden von Ḥalab mit einer Panzerabwehr-Lenkrakete beschossen.

Auch ein Krankenwagen der vom Westen unterstützten Zivilschutzorganisation der Weißhelme, der zum Tatort entsandt wurde, wurde von kurdischen Kämpfern zerstört.

Der Krankenwagen wurde ebenfalls mit einer PALR anvisiert.

Ein Mitglied der Weißhelme wurde dabei getötet.

Diese Angriffe der SDF waren wahrscheinlich eine Reaktion auf den heftigen Beschuss des Umlands von Raqqah durch türkische Streitkräfte und die von Ankara unterstützten Fraktionen einen Tag zuvor.

Solche und ähnliche Vorfälle, die vom Großraum Idlib ausgehen, sind durchaus üblich.

HTS und die anderen militanten Gruppen in der Region verletzen das Waffenstillstandsabkommen regelmäßig.

Zuletzt verübte eine der Terrorgruppen, Ḥurrās ad-Dīn, sogar einen Anschlag in Damaskus.

Die von HTS geführten Gruppen haben ihre Angriffe in den letzten Tagen verstärkt, um ehemalige Rebellen in Darʿā zu unterstützen, die sich weigern, ein Abkommen mit der syrischen Regierung zu schließen und die SAA fortgesetzt angreifen.

Am frühen 5. August überfielen nicht identifizierte bewaffnete Männer ein Auto mit Soldaten der SAA im östlichen Umland von Darʿā.

Bei dem Angriff sollen zwei Soldaten getötet und drei weitere verletzt worden sein.

Der Hinterhalt erfolgte, während die Verhandlungen zwischen den syrischen Behörden und lokalen Führern in Darʿā al-Balad, dem südlichen Stadtteil von Darʿā, ernsthafte Rückschläge erlitten.

Die Führer von Darʿā al-Balad lehnen die Forderungen der syrischen Behörden weiterhin ab, welche die Stationierung von SAA-Einheiten in dem Gebiet und die Abschiebung aller gesuchten Bewaffneten umfassen.

Diese trotzige Haltung könnte die Behörden zu einer militärischen Lösung zwingen.

Moskau versucht zwar, in den Verhandlungen zu vermitteln, bislang aber mit wenig Erfolg.

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